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Frederik
Dienstag, 10. August 2010
Beim Ansehen dieser hochinteressanten Site sah ich auch die Liste der wiederaufgebauten Denkmäler Europas. Ich glaube ein Denkmal, vergleichbar mit dem Project des Berliner Schlosses, fehlt nachwievor. Vor kurzem ist in der Litauischen Hauptstadt Vilnius (Wilna) das symbolträchtige Schloss der Litauischen Grossfürsten wiederaufgebaut worden, eine sehr gelungene Rekonstruktion auf alten Fundamenten, dank alter Zeichnungen aus
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cbk69muc
Donnerstag, 5. August 2010

Hallo werte Macher! Eine sehr interessante und lesenswerte Seite. Schön wäre, wenn die Schlossansichten auf der Startseite vergrößert angesehen werden könnten! Besonders interessant die Beispiele gelungener Rekonstruktionen anderswo. Gerade dieser Abschnitt könnte bei sorgfältigerer Pflege zur besseren Darstellung der Berechtigung Eures Anliegens dienen. Schade, daß gerade jenes Beispiel aus Deutschland, welches nach seiner Bedeutung für
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BlogRedakteur
Freitag, 2. Juli 2010

Infratest dimap meldet die Wahrheit: 70 % aller Berliner in Ost und West stimmen grundsätzlich für den Bau des Humboldtforums in den historischen Schlossfassaden! Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von infratest dimap vom 14. – 17. Juni 2010 Die Berliner Zeitung wollte es wissen. Sie steht schon seit Jahren dem Bau des Humboldtforums in den Fassaden
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Grumbkow
Donnerstag, 25. Juni 2009
Schön soll es sein, das „Schloss“ bzw. „Humboldtforum“. Das heißt vor allem möglichst unkompliziert, irgendwie vertraut und dabei noch repräsentativ. Unverfänglich soll es sein. Ohne Herausforderung, ohne Erschütterung, ohne Verwirrung und auf jeden Fall – ohne Zweifel. Ich will nichts sehen, was mehrdeutig sein könnte. Nichts, was mich zu einer Stellungnahme nötigt oder zur Selbstreflektion.
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mohr
Sonntag, 8. Februar 2009
Revolutionäre Idee: Ich denke das WTC, World Trade Center, passt von seiner Grundfläche von 4000 m² super gut auf den Schlossplatz. Sie standen ja auch direkt am Wasser und es benötigte auch eine Art Wanne deshalb. Stellen sie sich vor, das Teil im Herzen von Berlin. Was für ein Turismuss das anziehen könnte. Und vor
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In dubio pro reko
Freitag, 23. Januar 2009
Wieso wird auf ihrer Seite nicht auch offiziell die Wiederherstellung der Fassaden im “Großen Schlosshof” eingefordert? Der Architekt Stella sieht dies zurecht in seinem Entwurf vor, weil sie nämlich NICHT von minderer Quailtät waren und es auch wert sind, dass man sie rekonstruiert. Wieso unterstützt man den Architekten bei diesem Vorhaben nicht? Stattdessen kommt es
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mohr
Freitag, 16. Januar 2009

OK! Hier noch ne Info was mich dazu treibt: Diese Modelle von Prof. H. Graffunder dem Chefarchitekten und seines Architektenteams des Palastes der Republik sind nicht öffentlich zugänglich. Sie wurden vor langer Zeit von div. Politikern einkassiert. Eigenartig. Da sollte wohl keiner auf die Idee kommen! http://schloss.palast.com Der Palast muss wieder her, ist doch klar.
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Grumbkow
Dienstag, 6. Januar 2009
Ja, ich bin einer von denen, die immer noch nörgeln. Ein Schlossgegner. Wobei ich „Schloss“ sogar in Anführungszeichen setzen würde. Und „Humboldt-Forum“ am liebsten auch. Aber Achtung: Mein „Nein“ zur Schloss- bzw. Fassadenrekonstruktion ist bitte noch lange kein „Ja“ zu irgendeinem nichtssagenden, modernistisch-kalten Monumentalprotz aus Stahl, Glas und Granit! Ich liebe barocke Architektur! Ich bin
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Busch2803
Freitag, 19. Dezember 2008
Ohnmacht und Enttäuschung sind meine Reaktion auf den preisgekrönten Schlossentwurf. Man muss nicht bis nach Dresden gehen um wunderbare Rekonstruktionen mit originaler Fassade zu erleben, die u. U. sogar das Original in den Schatten stellen. In Potsdam sind ganze Stadtviertel aus ihrem Ruinenzustand gerissen worden und man ist sprachlos bei soviel schöner Bausubstanz. Glücklicherweise ist
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philsch
Freitag, 12. Dezember 2008
Wir, das Volk, bedanken uns für die Ermordung! Der Palast der Republik, als geschichtsträchtiger Ort kulturellen Gedächtnisses, fiel zugunsten einer seelenlosen Monstranz im kapitalistisch-imperialistischen Herrschaftsgestus. Danke für die Einkaufspassagenoptik gen Osten. Danke für die Einblicke in den restaurativen Rollback, der sich in Wirklichkeit als ein Angriffskrieg, im Sinne der dem Primat der Ökonomie und Herrschaftsverschleierung
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